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Artikel Tagged ‘Java’

Developers Life

19. Februar 2013 Keine Kommentare

TimerTask mit AndroidTimerTask on Android

2. September 2012 1 Kommentar

Ein TimerTask (java.util.TimerTask) wird verwendet um wiederkehrende Aufgaben auszuführen. Soll dabei eine Oberflächenkomponente aktualisiert werden darf dieses nicht in dem TimerTask ausgeführt werden. Oberfläche darf nur aus dem UI-Tread verändert werden. Eine Möglichkeit ist das posten eines Runnables in eine UI-Komponente.

Im folgenden Beispiel wird ein TimerTask verwendet um die Oberfläche zu aktualisieren. Dabei wird jede Sekunde geprüft ob eine WLAN-Verbindung vorliegt. Wenn ja, wird der TimerTask beendet und die Oberfläche aktualisiert. Diese Aufgaben werden über das lbStatus-Label in dem UI-Thread ausgeführt.

final Timer timer = new Timer();
timer.schedule(new TimerTask() {
   @Override
   public void run() {
      lbStatus.post(new Runnable() {
         public void run() {
            if (ensureWLANConnected()) {
               timer.cancel();
               updateUI();
            }
         }
      });
   }
}, 1000, 1000);


Java InputStream an einen Drucker senden

3. November 2010 Keine Kommentare

Das folgende Beispiel zeigt wie man in Java Text aus einem Input Stream an einen Drucker senden kann. Als Quelle für den Stream können Dateien oder wie hier vorgestellt eine String Konstante verwendet werden. Als Plattform dient Java 1.5 sowie nur Java-interne API.

Der gesamte Quelltext ist noch nicht vollständig getestet und noch im Entwicklungsstadium.

Zuerst muss ein Drucker gesucht werden, welcher die Ausgabemethode (“application/octet-stream”) unterstützt. Wird kein passender Drucker gefunden, wird das Programm beendet.

System.out.println("Request default print supported flavors:");
PrintService defaultPrintService = PrintServiceLookup.lookupDefaultPrintService();
DocFlavor[] supportedDocFlavors = defaultPrintService.getSupportedDocFlavors();
DocFlavor flavor = null;

for(DocFlavor df : supportedDocFlavors) {
   System.out.println("\t" + df.toString());
   if("application/octet-stream".equals(df.getMimeType()) 
   && "java.io.InputStream".equals(df.getRepresentationClassName())) {
      flavor = df;
   }
}

if(flavor == null) {
   System.out.println("No matching printer found");
   System.exit(1);
}
System.out.println("request flavor application/octet-stream class=java.io.InputStream");
PrintRequestAttributeSet aset = new HashPrintRequestAttributeSet();
System.out.println("lookup printer");
PrintService[] printServices = PrintServiceLookup.lookupPrintServices(flavor, aset);
if( null == printServices || 0 >= printServices.length ) {
   System.err.println("No print service available");
   System.exit(2);
}

Nun werden alle gefunden Drucker in einer Liste auf der Konsole ausgegeben. Aus dieser Liste muss ein Drucker ausgewählt werden, auf welchem die Ausgabe ausgeführt werden soll.

for(int i=0; i<printServices.length; i++) {
   System.out.println("[" + i + "] " + printServices[i].getName());
}
System.out.println("Choose:");
BufferedReader in = new BufferedReader(new InputStreamReader(System.in));
PrintService printService = printServices[Integer.valueOf(in.readLine()).intValue()];

Nun wird der Druckjob erstellt. Dabei werden ein paar Einstellungen verändert. Leider haben bei mir nicht alle Einstellungen Wirkung gezeigt. Mir ist es nicht gelungen den Namen für den Druckjob anzupassen. 

DocPrintJob printJob = printService.createPrintJob();
System.out.println("create print data");
InputStream bais = new ByteArrayInputStream(TEXT.getBytes());
System.out.println("create simple document");
HashDocAttributeSet hashDocAttributeSet = new HashDocAttributeSet();
hashDocAttributeSet.add(new DocumentName("java text doc", Locale.getDefault()));
hashDocAttributeSet.add(PrintQuality.DRAFT);
SimpleDoc doc = new SimpleDoc(bais, flavor, hashDocAttributeSet);
System.out.println("submit print job to " + printService.getName());
HashPrintRequestAttributeSet hashPrintRequestAttributeSet = new HashPrintRequestAttributeSet();
hashPrintRequestAttributeSet.add(new JobName("Print text from java", Locale.getDefault()));
hashPrintRequestAttributeSet.add(PrintQuality.DRAFT);
printJob.print(doc, hashPrintRequestAttributeSet);

Als Beispieltext hat mir die folgende Konstante gedient.

private static final String TEXT = "Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo \r\n" +
"ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur \r\n" +
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Java Swing Komponenten klonen

14. September 2010 Keine Kommentare

Leider implementieren java swing Komponten kein Clonable (clone()). Das macht es schwer ein bereits fertig gezeichnetes Panel in einem anderen Container nochmals darzustellen. In meinem Fall wollte ich ein JPanel an einen Druckservice übergeben welcher dieses dann in einer Vorschau vor dem Drucken darstellt.

Ein reparenting der Komponenten war nicht möglich, da sonst bei der Darstellung des Druckvorschaufensters das Panel in dem eigentlichen Dialog verschwindet.

Eine mögliche Lösung ist Serialisierung.

Die folgende Methode Serialisiert und Deserialisiert eine JComponent so dass dadurch ein Klon entsteht.

public JComponent cloneSwing(JComponent compSource) {
   try {
      ByteArrayOutputStream out = new ByteArrayOutputStream();
      ObjectOutputStream objOut = new ObjectOutputStream(out);
      objOut.writeObject(compSource);
      objOut.flush();
      ObjectInputStream objIn = new ObjectInputStream(
         new ByteArrayInputStream(out.toByteArray()));
      JComponent compClone = (JComponent) objIn.readObject();
      objOut.close();
      objIn.close();
      return compClone; 
   } catch (Exception e) {
      e.printStackTrace();
   }
   return null;
}

Sollten eigene Oberflächenkomponenten im Einsatz sein, muss evtl. via transient der eine oder andere Member eine Klasse ausgeschlossen werden.

JavaFX Composer

25. April 2010 Keine Kommentare

Ich teste gerade den JavaFX Composer aus der neuen Beta 6.9 von netbeans und muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht.

Für eine Beta lässt sich die IDE und im Speziellen der Composer stabil und einfach bedienen. Oberflächen lassen sich über einen grafischen Editor zusammenstellen somit entfällt das lästige Try-and-Error Spiel mit Anpassungen an der UI bis der gewünschte Effekt eintritt.

Mal sehen ob das ein Flash bzw. Silverlight Killer werden kann. Es ist auf jeden Fall als kostenlose Alternative einen Blick wert.

Auf unserer Seite gibt es nun auch Codesnippets für JavaFX.