Lange haben wir überlegt und gegrübelt, aber dann haben wir uns zum Jahresanfang doch unsereren neuen Traumtisch und -bank gekauft. Unser alter Esstisch wurde zum “Bastel-Kellertisch” umfunktioniert und hat so seine neue Berufung gefunden. Im Esszimmer steht jetzt ENDLICH ein richtig großer Tisch 2 x 1,10 m und erweiterbar auf 3 m *freu* Und hier ist er:
Esszimmer Tisch & Bank
Massive Eiche mit Edelstahlfüßen und die Bank natürlich mit Lehne. Und alles wartet auf gemütliche Abende mit Freunden & Familie.
4-5 Orangen 1 Pk. Mandel-Spekulatius 150 g Natur-Joghurt 250 g Quark 200 g Sahne 1 Pk. Vanillezucker 1/2 Pk. Finesse Orangenschale (Dr. Oetker) Fünf-Gewürze-Pulver (oder Lebkuchengewürz) nach Belieben etwas Amaretto
Zubereitung:
Orangen, bis auf eine, filetieren und in kleine Stücke schneiden. Den Joghurt und Quark verrühren, Sahne schlagen und unterheben. Die Crème mit Vanillezucker, Fünf-Gewürze-Pulver und der Orangenschale nicht zu süß abschmecken.
Die übrige Orange auspressen und nach Belieben etwas Amaretto zugeben.
In eine möglichst rechteckige Schale eine Lage der Spekulatius legen. Mit dem O-Saft und Amaretto beträufeln (ca. die Hälfte). Die Hälfte der Orangenstücke darauf verteilen und mit der Hälfte der Crème bestreichen. Nochmal wiederholen.
Nach Belieben kann die Tiramisu mit Orangenfilets, Zimt oder auch Mandelkrokant dekoriert werden. Am Besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
2 Hähnchenbrüste (ca. 400g) 2 große Karotten 3 Frühlingszwiebel 2 Schalotten 2 Knoblauchzehen 1 rote Chillischote 200 ml Kokosmilch 1 EL rote Currypaste 2 EL stückige Erdnussbutter 2 EL Fischsauce Salz, Pfeffer, Thaicurry, Öl
Reis als Beilage
Zubereitung:
Hähnchenbrust waschen und trockentupfen, danach in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Thaicurry etwas würzen. Schalotten, Knoblauchzehen und Chillischote putzen und klein hacken. Mit dem Fleisch mischen. (Bei der Chillischote auf die Schärfe aufpassen und evtl. weniger nehmen)
Karotten schälen und längs halbieren. In halbe schräge Scheiben schneiden. Frühlingszwiebel putzen und ebenfalls in Schräge Ringe schneiden.
Das Fleisch mit den klein gehackten Gewürzen in einer Pfanne rundherum anbraten. Die Currypaste mit anbraten und nach 2-3 Minuten mit der Kokosmilch aufgiesen. Evtl. etwas Wasser nachgiesen. Karotten zugeben und köcheln lassen. Die Erdnussbutter unterrühren und mit Fischsauce abschmecken.
750 g Mehl 450 ml lauwarmes Wasser 1 Würfel Hefe 1/2 EL Suppengewürz 1/2 TL Zucker 1/2 TL Salz 5 EL Öl
Füllung:
100 g Kräuterbutter 3 EL Semmelbrösel 100 g Butter 1 Pk. Zwiebelsuppe (Maggi)
Zubereitung:
Mehl in eine Teigschüssel sieben, alle Zutaten für den Teig zum Mehl geben (Hefe zerbröseln) und zu einem Hefeteig verarbeiten. Gehen lassen. Wenn der Teig sich auf´s Doppelte vergrößert hat, den Teig teilen und dünn auswellen. Für die Füllung die Kräuterbutter separat von der normalen Butter schmelzen. Unter die Kräuterbutter die Semmelbrösel mischen – unter die normale Butter die Zwiebelsuppe mischen.
Auf jede Hälfte Teig eine Sorte Butter ausstreichen. Mit einem Pizzaschneider (oder Messer) den Teig in ca. 4 cm breite Streifen schneiden. Den Anfang jedes Streifens nach innen schlagen und dann ziehharmonika-förmig zusammen legen – aufstellen und in die Springform stellen. So mit allen Streifen verfahren. Das Brot nochmal kurz gehen lassen und dann bei ca. 200 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 35-40 Minuten backen.
Zu Weihnachten bekam ich einen Ansatz-Likör aus der Ulmer Münster Kollektion. Neugierig was sich daraus ergeben wird, habe ich diesen heute mit knapp 2 Litern Wodka angesetzt. Jetzt heißt es 4-5 Wochen warten und dann testen
Am Sonntag haben wir mit Freunden wohl unser ungewöhnlichstes Kocherlebnis gehabt. Unser Plan war es Rindersteaks in der Spülmaschine soweit zu garen, dass wir sie danach nur noch, der Röstaromen wegen, in der Pfanne kurz anbraten müssen.
Gesagt – getan. Wir hatten 4 Hüftsteaks á 350 g die ca. 2-3 cm dick waren. Diese wurden mit Salz, Pfeffer und Kräuter der Provence gewürzt und einzeln mit einem Rosmarinzweig eingeschweißt. Dann ging´s ab in die Spülmaschine (ca. 1 Stunde / 70°C Programm / oberer Geschirrkorb) – natürlich ohne Spülmittel
Nach ca. 1 Stunde waren wir neugierig und nahmen die Steaks aus der Maschine. Da wir die Steaks noch in die Pfanne legen wollten (sonst sind sie ja nur “gekocht”) und diese danach auch noch Medium sein sollten, war der Garpunkt prima.
Jetzt mussten die Steaks nur noch für den letzten Schliff in die heiße Pfanne um etwas Farbe zu bekommen. PERFEKT – so ein geniales durch und durch zart-rosa-gebratenes Steak hatten wir noch nie.
Dazu gab´s lecker Ofenkartoffel, Kräuterbutter und Salat.
Wer “mutig” ist sollte das auf alle Fälle mal probieren – für uns war es nicht das letzte Mal Spülmaschinen-Kochen. Fisch steht schon als nächstes auf der Probierliste.